Abschiednehmen

„Man weiß nicht, was man fühlen wird, bis man es fühlt. […] Abschiede tun ein bisschen weh, bringen sie uns doch immer wieder vor Augen, dass die große Veränderung jetzt direkt ansteht. Was auch, sein wird, es wird nicht mehr so sein wie vorher. Und dann ist da doch diese Angst vor dem Unbekannten. Diese Angst, über die man dachte, man hätte sie nicht, man stünde da drüber. Nope. Sie ist da. Man konnte sie sich nur nicht konkret vorstellen.“ Aus „Abschied nehmen“ (Fahrradreise 2016)

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©Marta Neic

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